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Empa beteiligt sich an europäischer Initiative zur präklinischen Charakterisierung von Nano-Therapeutika

02.07.2015 — Medienmitteilung DEA
Die Empa beteiligt sich am «Europäischen Labor für nanomedizinische Charakterisierung» (EU-NCL), einem vom EU-Rahmenprogramm «Horizon 2020» geförderten Projekt. Ziel ist eine internationale Spitzenstellung bei der Charakterisierung von Nanotherapeutika für Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Entzündungen und Infektionen. Die erarbeiteten Methoden stehen in der Folge allen Institutionen zur Verfügung, die nanomedizinische Anwendungen entwickeln, bevor diese den Regulierungsbehörden zur Genehmigung klinischer Tests bzw. für deren spätere Vermarktung vorgelegt werden.


30 Jahre EUREKA – erfolgreiches Schweizer Vorsitzjahr beendet

01.07.2015 — Medienmitteilung DEA
EUREKA, die europäische Initiative für grenzüberschreitende Projekte in marktorientierter Forschung und Entwicklung, ist 2014/2015 ein Jahr lang von der Schweiz präsidiert worden. Heute wird der Vorsitz an der letzten Netzwerk-Konferenz in Lugano offiziell an Schweden übergeben. Im Rahmen dieser Konferenz feiert EUREKA zudem ihr 30-jähriges Bestehen. An der Jubiläumsfeier nehmen unter anderem die für Forschung und Innovation zuständigen Staatssekretäre aus Deutschland, Frankreich, Schweden, der Schweiz und Spanien teil.


Rekordwerte trotz schwierigem Umfeld

04.05.2015 — Medienmitteilung DEA
Trotz des schwierigen Umfelds nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative konnte der ETH-Bereich auch 2014 erfolgreich den Auftrag von Bundesrat und Parlament erfüllen. Die Attraktivität der beiden ETH in Zürich und Lausanne ist ungebrochen: Mit über 28‘500 Studierenden und Doktorierenden wurde 2014 ein neuer Höchstwert erreicht. Beim Wissens- und Technologie­transfer erzielte der ETH-Bereich mit den beiden Hochschulen und den vier Forschungsanstalten PSI, WSL, Empa und Eawag ebenfalls Rekordwerte. Damit der ETH-Bereich auch in Zukunft seinen Auftrag für den Schweizer Wissens- und Werkplatz erfüllen kann, ist er zwingend auf optimale Rahmen­bedingungen angewiesen. Dazu gehören Planungssicherheit, eine stabile Grundfinanzierung sowie internationale Offenheit.


20. Treffen des Gemischten Ausschusses Schweiz-EU/Euratom

30.04.2015 — Medienmitteilung DEA
Der Gemischte Ausschuss Schweiz-EU/Euratom trat am 29. April 2015 in Genf zu seinem 20. Treffen zusammen. Es war dies das erste Treffen nach dem Abschluss des Abkommens zur teilweisen Assoziierung der Schweiz am Horizon 2020-Paket.


Bundespräsidentin Sommaruga mit Präsident Hollande in Zürich und Lausanne

16.04.2015 — Medienmitteilung DEA

Bern, Die nachhaltige Entwicklung, das duale Bildungssystem, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Frankreich und der kulturelle Austausch: Diese Themen haben den zweiten Tag des Staatsbesuchs von Frankreichs Präsident François Hollande geprägt. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und ihr Gast reisten ins Knonauer Amt, nach Zürich und nach Lausanne.


Bundesrat Schneider-Ammann unterzeichnet Abkommen zur Teilassoziierung der Schweiz an Horizon 2020

05.12.2014 — Medienmitteilung DEA
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat heute in Brüssel mit EU-Kommissar Carlos Moedas und Stefania Giannini, Vertreterin der italienischen EU-Ratspräsidentschaft, das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz an den europäischen Forschungsrahmenprogrammen unterzeichnet. Es regelt bis Ende 2016 die Teilassoziierung der Schweiz an Horizon 2020. Gestützt darauf können Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen der Programme vollumfänglich teilnehmen. 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an das ganze Paket vor, sofern eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann. Bundesrat Schneider-Ammann führte zudem ein bilaterales Gespräch mit EU-Kommissar Moedas zu Forschung und Innovation. Die aktuelle Entwicklung der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU kam ebenso zur Sprache.


Bundesrat Schneider-Ammann lobt Forscher

12.11.2014 — Medienmitteilung DEA
„Der Erfolg der Rosetta-Mission ehrt zahlreiche Schweizer Forscherinnen und Forscher, die Universität Bern sowie innovative Schweizer Institute und Unternehmen“, kommentierte Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am 12. November das geglückte Aufsetzmanöver des Landers Philae auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Der Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF freut sich, dass dieser Höhepunkt des vor rund einem Vierteljahrhundert lancierten Forschungsprojekts während der Schweizer ESA-Präsidentschaft verbucht werden kann.


Bundesrat genehmigt Horizon 2020-Paket

22.10.2014 — Medienmitteilung DEA
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 genehmigt. Das Abkommen sieht zwischen dem 15. September 2014 und dem 31. Dezember 2016 eine Teilassoziierung der Schweiz vor. Gestützt darauf können sich Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen von Horizon 2020 vollumfänglich beteiligen und sich dabei namentlich auch um die begehrten Stipendien des Europäischen Forschungsrates bewerben. Für die Zeitspanne von 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an Horizon 2020 vor, vorausgesetzt, dass eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann.


„Horizon 2020“: Unterstützung für Forschende in der Schweiz

27.06.2014 — Medienmitteilung DEA
Der Bundesrat hat heute aufgrund der ungeklärten Situation betreffend der Schweizer Assoziierung am EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ Übergangsmassnahmen beschlossen. Diese sehen vor, Forschende in der Schweiz direkt zu unterstützen, die an Projekten und mitfinanzierten Programmen von „Horizon 2020“ beteiligt sind und aus Brüssel keine Mittel mehr erhalten. Ziel des Bundesrates bleibt eine rasche und möglichst vollständige Assoziierung der Schweiz an „Horizon 2020“ möglichst noch im laufenden Jahr.


Schweiz übernimmt EUREKA-Vorsitz von Norwegen

20.06.2014 — Medienmitteilung DEA
Der Delegierte des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, Bruno H. Moor, hat heute in Bergen (Norwegen) für die Schweiz den einjährigen Vorsitz der europäischen Forschungsinitiative EUREKA übernommen. Er präsentierte dabei die vier Arbeitsschwerpunkte unter der Schweizer Präsidentschaft. Im Zentrum stehen die verstärkte institutionelle Vernetzung sowie die Abstimmung der Instrumente auf die Bedürfnisse von in der Forschung und Innovation tätigen Unternehmen.


Teilnahme an den EU-Programmen Erasmus+, Horizon2020 und MEDIA

07.03.2014 — Medienmitteilung DEA
Der Bundesrat hat vom Entscheid der EU-Kommission Kenntnis genommen, die Schweizer Assoziierung an den Programmen Erasmus+, Horizon 2020 und MEDIA zu sistieren und die Schweiz für 2014 als Drittland zu behandeln. Er hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) respektive das Bundesamt für Kultur (BAK) mit der Erarbeitung von Übergangslösungen für diese drei Programme beauftragt.


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