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Erneuerung der Mandate an Euresearch für die Informationsvermittlung zu „Horizon 2020“ und an die ch Stiftung als nationale Agentur für „Erasmus+“

04.02.2014 — Medienmitteilung DEA
Die Schweiz strebt eine nahtlose Weiterbeteiligung an den neuen Forschungsrahmenprogrammen der EU („Horizon 2020“-Paket) und am neuen europäischen Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport „Erasmus+“ an. Zur Umsetzung der Programmteilnahme hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation die Mandate an den Verein Euresearch und an die ch Stiftung erneuert.


Schweiz setzt auf internationale Zusammenarbeit in Forschung und Innovation

14.01.2014 — Medienmitteilung DEA
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, hat heute in Bern anlässlich der nationalen Konferenz zur Lancierung des 8. Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon 2020“ auf die grosse Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit in Forschung und Innovation für die Schweiz hingewiesen. „Die Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg wird aufgrund der globalen Herausforderungen weiter zunehmen“, so Bundesrat Schneider-Ammann. Die Konferenz fand im Beisein der für Forschung und Innovation zuständigen EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn statt. Sie unterstrich dabei, dass „Horizon 2020“ die Lebensgrundlagen in Europa verbessere und den Wirtschaftsstandort im internationalen Wettbewerb stärke.


Vielversprechender Start von Eurostars 2

31.10.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - In Brüssel wurde am 30. Oktober 2013 das Förderprogramm Eurostars 2 lanciert, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihrer marktorientierten Forschungsaktivität unterstützt. Die Bilanz über das erste Eurostars Programm 2008-2013 zeigt, dass sich die Teilnahme für Schweizer KMU mit grenzüberschreitender Forschungs- und Entwicklungstätigkeit auszahlt.


Schweiz beteiligt sich an europäischer Datenbank für biologische Informationen

09.10.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - ELIXIR ist eine europäische Infrastruktur für biologische Informationen. Diese zielt darauf ab, die weltweit umfassendsten Datenbanken zum Nutzen verschiedener Forschungsgebiete zu vernetzen. Die virtuelle Zusammenführung der Informationen soll zu Fortschritten in Medizin, Umweltwissenschaften, Biotechnologie, Landwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften beitragen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Beteiligung der Schweiz an ELIXIR genehmigt und die Direktion des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation ermächtigt, die entsprechende Konsortialvereinbarung zu unterzeichnen.


Bundesrat verabschiedet Mandate für Fortsetzung der Beteiligung an Rahmen- und Förderungsprogrammen der EU

13.09.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - Der Bundesrat hat die Verhandlungsmandate für die Fortsetzung der Schweizer Beteiligung an den Rahmenprogrammen der EU in den Bereichen Forschung und Innovation einerseits, allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport andererseits sowie im Bereich der Filmförderung (MEDIA) definitiv verabschiedet. Die Verhandlungen in den drei Bereichen sollen bald beginnen mit dem Ziel, eine ununterbrochene Teilnahme in allen Bereichen zu ermöglichen.


Bundesrat verfolgt eine mittelfristige Strategie für die Konsolidierung des bilateralen Weges

26.06.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - Der Bundesrat will den bilateralen Weg in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU konsolidieren. Dafür muss das institutionelle Gefüge der Beziehungen Schweiz-EU im Bereich Marktzugang erneuert werden. Der Bundesrat hat deshalb beschlossen, eine mittelfristige Strategie zu verfolgen und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beauftragt, bis nach der Sommerpause des Bundesrats einen Entwurf für ein Verhandlungsmandat zu erstellen.


Treffen des Gemischten Ausschusses Schweiz – EU in den Bereichen Forschung und Euratom

06.06.2013 — DEA
Das diesjährige Treffen des Gemischten Ausschusses in den Bereichen Forschung und Euratom zwischen der Schweiz und der EU heute in Brüssel diente dem gegenseitigen Austausch über die Umsetzung der bestehenden Abkommen sowie einem informellen Austausch im Hinblick auf das neue Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ und des nächsten Euratom-Programms. Diese beiden Programme sollen am 1. Januar 2014 starten. Die Frage einer Assoziierung der Schweiz wird derzeit von den eidgenössischen Räten behandelt.


Erfolgreiche Beteiligung an EU-Rahmenprogrammen fortführen

27.02.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - Der Bundesrat hat die beiden Botschaften zur Finanzierung der Schweizer Beteiligung an den Rahmenprogrammen der EU in den Bereichen Forschung und Innovation einerseits und allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport andererseits an die Eidgenössischen Räte überwiesen. Damit soll zum einen für Schweizer Forschende weiterhin der Zugang zur zweitwichtigsten öffentlichen Förderquelle und zum europaweiten Forschungsnetzwerk offen stehen. Zum anderen sollen in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport Lernende und Studierende auch in Zukunft an Mobilitätsaktivitäten teilnehmen können. Der Gesamtkredit der beiden Botschaften beläuft sich auf rund 4,7 Milliarden Franken (inklusive Reserven) für die Jahre 2014 bis 2020. Deren Genehmigung durch das Parlament ermöglicht es dem Bundesrat, die Verhandlungen mit der EU über eine Erneuerung der beiden bilateralen Abkommen zu führen.


Schweizer Projekt Flaggschiff der europäischen Forschung

28.01.2013 — Medienmitteilung DEA

Bern - Im Wettbewerb um EU-Fördergelder für Flaggschiff-Projekte auf dem Gebiet von neuen und künftigen Technologien hat die Schweiz Spitzenplätze errungen. Für Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann unterstreicht dies die Leistungsfähigkeit des Schweizer Modells zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation. An fünf von sechs Projekten, die in die Endauswahl dieser Initiative vorgestossen sind, waren Forschungsgruppen der beiden ETH beteiligt, an drei davon führend. Unter den zwei schlussendlich ausgewählten Projekten ist das von der EPFL geführte „Human Brain Project“. Es soll ab 2013 über 10 Jahre mit substantiellen Mitteln aus dem 7. und 8. EU-Forschungsrahmenprogramm gefördert werden.

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