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Boosting Co-operation in Asset Recovery

An der virtuell durchgeführten XI. Ausgabe des Lausanne Seminars (2. und 3. September 2021) befassten sich internationale Expertinnen und Experten mit neuen Praktiken zur Stärkung des Informationsaustauschs zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor bei der Identifizierung, Sperrung und Einziehung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte. Vor dem Hintergrund ständig neuer Geldwäschereimethoden untersuchten die Teilnehmenden, wie Strafverfolgungsbehörden, zentrale Meldestellen für Geldwäscherei und Finanzinstitute komplementäres Fachwissen, Informationen und Kapazitäten effizienter nutzen können, um Wirtschaftsverbrechen aufzudecken und Vermögenswerte aufzuspüren. Die angeregten Diskussionen resultierten in Erkenntnissen darüber, wie Herausforderungen im Bereich Asset Recovery unter wirksamerer Nutzung von Partnerschaften für den Austausch von Finanzinformationen (Financial Information Sharing Partnerships; FISP) angegangen und gelöst werden können.



Kooperationsprogramm Ausstiegsprogramm Kuba 2022-2024

Das vorliegende Kooperationsprogramm 2022–2024 plant den Ausstieg der langjährigen bilateralen Entwicklungs zusammenarbeit der DEZA aus Kuba. Dies ist gemäss dem Entscheid des schweizerischen Parlaments von 2020, die bila teralen Mittel für Lateinamerika bis 2024 schrittweise auf die Regionen Nordafrika, Mittlerer Osten und Subsahara-Afrika zu verlagern.



Swiss Peace Supporter 4/2021

Der Westbalkan steht im Zentrum der letzten Ausgabe dieses Jahres. Hier stehen die grössten militärischen Schweizer Kontingente im Einsatz. Im zivilen Bereich unterstützt die Schweiz neben inklusiven Dialogplattformen (S. 10) auch das Kosovo-Sondergericht (S. 18). Verpassen Sie auch nicht unsere Beiträge zur Bekämpfung von Menschenhandel bei der UNO und zu katastrophenbedingter Migration in Ostafrika.




Global Programme Migration and Forced Displacement

Der GPMFD-Programmrahmen 2022-2025 (Globalprogramm Migration und Vertreibung) verdeutlicht das Engagement der Abteilung, die Ursachen von Vertreibung und irregulärer Migration zu bekämpfen. Konfliktprävention und Klimaschutz werden ebenso wichtig sein wie der Schutz der von Vertreibung betroffenen Gemeinschaften in ihren Herkunftsregionen und die Schaffung nachhaltiger Perspektiven für Menschen im globalen Süden.




Swiss Peace Supporter 3/2021

In dem sie Konfliktbearbeitung mit Demokratieförderung verbindet, sieht sich die Schweiz als Akteurin des Wandels: Demokratische Prozesse werden gestärkt, sei es mittels freier und fairer Wahlen oder der Meinungsäusserungsfreiheit im digitalen Raum. Auch die Berichte aus der Ostukraine, dem Kaschmir und vom UNO-Hauptsitz in New York (hier über Kinder und bewaffnete Konflikte) sind lesenswert.





Swiss Peace Supporter 2/2021

Der SPS 2/21 widmet sich der Weiterentwicklung der militärischen Friedensförderung und der Frage wie sich diese an die zukünftigen Anforderungen anpasst. Dazu gehört auch der Versuch, Frauen nach ihrem Auslandeinsatz in die Milizarmee einzugliedern. Ein Special beleuchtet zudem die Förderung der Menschenrechtsstandards für private Sicherheitsunternehmen. Zudem berichtet ein Kollege über seinen Alltag in Myanmar.



Multi H Concept

In dieser Publikation werden die Strategie und die Prioritäten der Schweiz im Bereich der multilateralen humanitären Hilfe für den Zeitraum 2013–2016 beschrieben. Es wird aufgezeigt, wie die humanitäre Hilfe der Schweiz ihre multilateralen Aktivitäten verstärken will: durch finanzielle Unterstützung, Sachbeiträge sowie die Entsendung von Personal in multilaterale Organisationen. Die Publikation enthält aber auch Informationen über die humanitären Ziele, Ansätze und Partnerschaften der DEZA.


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